Feriencamp 2018

Am Montag, dem 9.Juli morgens um 8:30 Uhr ging es los nach Strausberg zumRoten Hof, einem Kinderbauernhof, in dem die 15 Kinder in zwei großen Tipis ihre Schlafplätze bezogen.
Die Zeit bis Mittwochnachmittag war vollgepackt mit Badespaß, Kletterwald, Indoor-Spiel im Fitolino, Entdeckerreise im Familiengarten Eberswalde, Grillabend und vielem mehr, und wurde mit einer beeindruckenden Gruppendynamik gelebt. In der Auswertung wurde wieder einmal deutlich, wie wichtig es für die Kinder ist, einen Raum zu haben, ihre Energie auszuleben, Erfahrung im Umgang miteinander zu machen und dabei Ansprechpartner zu haben, die sie hierbei begleiten.
Dank geht an die Betreuer/-innen aus den ambulanten Hilfen Seelow und Wriezen des HSI e.V., die sich dieser Herausforderung gestellt haben. Und vor Allem:
Ein riesengroßes Dankeschön an die Menschen, die dies durch ihre Spenden ermöglicht haben!

Eine kleine Erfolgsgeschichte

Christine & Klara* zogen Anfang 2017 nach Kunersdorf in die Wohngruppe „Seesterne“. Sie fühlten sich schnell wohl bei uns und wir hatten eine sehr schöne Zeit miteinander. Christine kam im Sommer 2017 zur Schule und hatte bei den anderen Kindern sofort einen „Sonderstatus“. Sie war ab sofort die „Große“ der WG .

Dank intensiver Elternarbeit werden die Kinder nach unserer Urlaubsreise zu ihrem Vater ziehen. Wir verabschieden sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge und wünschen ihnen alles Gute.
 
*Namen wurden geändert

 

Ausflug nach Hamburg

Am 16.06.2018 machten wir mit unseren Jugendlichen, anlässlich ihrer diesjährigen Jugendweihe, einen Trip nach Hamburg. Wir erkundeten gemeinsam den Hamburger Hafen. Der Ausflug wurde durch den Besuch des Musicals „König der Löwen“ gekrönt.

Dieses besondere Erlebnis wird allen lange in Erinnerung bleiben.

WG Vier Pfoten


 

Ein gelungenes Kindertagsfest

Am 01.06.2018 feierten wir, gemeinsam mit anderen Wohngruppen, den Kindertag. Für Unterhaltung wurde gesorgt und Langeweile kam nicht auf. Es gab verschiedene Stationen, die die Kinder besuchen konnten, wie das Torwandschießen, das Körbewerfen, ein Dreh am Glücksrad, ein Fühlquiz und eine Bastelstraße. Beim erfolgreichen Absolvieren der Aufgaben bekam jedes Kind eine Urkunde und ein kleines Geschenk. Aufgrund des sehr warmen Wetters, hatten die Kleinsten auch die Möglichkeit, sich im kühlen Nass zu erfrischen. Auch die Angebote Kinderschminken und  Seifenblasen wurden von vielen angenommen. Für das leibliche Wohl gab es Kuchen und Gegrilltes. Durch ein Kreidebild, welches durch die Kinder initiiert wurde, verewigten sich alle Besucher mit ihrer Unterschrift.

Es war ein gelungenes Fest, dass lange in Erinnerung bleiben wird!

 

Erdbeerhof, wir kommen!

Positive Erinnerungen zu schaffen, auf welche die Familien in schwierigen Zeiten zurückgreifen können, hat für uns im „Neuland“ eine große Bedeutung. Ebenso bewirken gemeinsame positive Erlebnisse eine Verbindung und stärken den Gruppenzusammenhalt.
In einem Gruppengespräch entschieden sich die Eltern und Pädagogen für einen Ausflug zu „Karl‘s Erdbeerhof“ am 18.05.2018.
Besonders die zweijährige Pia war am Morgen sehr aufgeregt. Mit zwei Bussen und guter Laune ging es um 09.00 Uhr los nach Elstal.
Dort angekommen, ging es für Pia zuerst auf die Hüpfburg und anschließend auf die Riesenrutsche. Nach drei Mal rutschen war immer noch nicht Schluss. 
Während Pia besonders das Reiten auf dem Pony „Tina“  genoss, war für die Mütter und Väter die Achterbahn „K2“ das Highlight. Hier wurden sogar besonders ängstliche Pädagoginnen zur gemeinsamen Fahrt überredet.
Nachdem alle Attraktionen besichtigt und teilweise ausprobiert wurden, ging es am Nachmittag wieder zurück nach Eberswalde. 

Wir sagten „Tschüss!“ und „Bis bald!“


Praktikantentreffen März 2018

Es ist mittlerweile eine gute Tradition, dass jeweils in der ersten Hälfte des Kalenderjahrs eine Zusammenkunft der Praktikanten stattfindet, die aktuell im Haus Sozialer Integration tätig sind. Moderiert wurde die  Veranstaltung wiederum von Frau Kupper und Herrn Dr. Serno. Die Praktikanten berichteten anhand vieler Beispiele über ihre  Erlebnisse in den einzelnen Wohngruppen. Dabei unterstrichen sie ihre insgesamt positiven Erfahrungen. In diesem Zusammenhang fand ein Gedankenaustausch mit der Geschäftsführerin, Frau Pauls, statt, welche den jungen Leuten als Gesprächspartnerin zur Verfügung stand. Nach dem Erfahrungsaustausch ging es in einem seminaristischen Teil  um das Thema „Status und Pädagogik“. Hierbei wurde anhand praktischer Beispiele dargestellt, wie ein Pädagoge durch den bewussten Einsatz körpersprachlicher Mittel in Konfliktsituationen seinen persönlichen Status heben oder gegebenenfalls senken kann. Die Praktikantin Susanna Schmidt wirkte dabei aktiv mit und demonstrierte eindrucksvoll und unterhaltsam, welche Wirkung von Gestik und Mimik ausgehen kann. Eine gemeinsame Übung, bei der auch der Humor nicht zu kurz kam, rundete den Vormittag ab.

Auf ins Neuland …

Wenn es für werdende  Mütter und Väter heißt „Aufbruch in ein Leben mit Baby“, bricht eine neue Zeit an. Durchaus hat man neun Monate Zeit sich darauf einzustellen, aber was wenn es die Eltern „eiskalt erwischt“ und der Alltag ins Ungleichgewicht gerät? 
Ein Baby hat nur einen Weg uns mitzuteilen, was ihm nicht passt und das tut es durch weinen. Diese Art der Kommunikation zu deuten, kann für Eltern eine Herausforderung werden. Sie können sich hilflos fühlen und werden eventuell mit neuen Gefühlen konfrontiert. Meist liegt es in der Natur, dass Mutter/Vater und Kind eine enge Bindung haben und so instinktiv spüren, was ihr Baby gerade von ihnen benötigt. Erziehung ist Begleitung der Kinder ins Leben. Gemeinsame Aktivitäten von Mutter und Kind möchten wir in der Einrichtung fördern, denn sie begünstigen die Bindung und Beziehung.
Unsere Ansicht ist, das Kind in seiner Besonderheit anzunehmen. Jedes Kind ist anders und einmalig. Sie anzunehmen, wie sie sind, heißt Achtsamkeit zu entwickeln.

Neu auf der Welt und gerade einmal ein paar Tage alt, begrüßen wir bei uns in der Wohngruppe die kleinen Ehrenbürger Emely und Emilia.

Ausflug ins "BAFF" Eberswalde

In den Winterferien fuhren die ältesten Kinder der Kita „Zwergenland“ aus Bralitz in das Baff nach Eberswalde. Mit 2 Kleinbussen ging die wilde Fahrt vom Dorf in die Stadt los. Die Aufregung und Vorfreude der Kinder war riesig, war es für einige Kinder doch der erste Ausflug in ein Schwimmbad. Angekommen im Bad tobten sich die Kinder ordentlich aus, inklusive der großen Rutsche, die mehrfach genutzt wurde. Zum Abschluss ging es noch mit allen Kindern und Erzieher zur Entspannung in den Whirpool. Eine kleine Überraschung hatte der Tag dann aber auch noch übrig. Mit großem Hunger ging es zum Mittag noch zu McDonald´s, wo man es sich gut gehen ließ. Auf der Rückfahrt wurde es hingegen sehr still im Bus, da viele der Kinder die Müdigkeit überkam. In der Kita angekommen, wurde der Ausflug mit den Eltern freudig ausgewertet und der nächste Ausflug ist bereits in Planung.

Vulkanausbruch in der Kita

In der Kita „Zwergenland“ in Bralitz ist der Vulkan ausgebrochen. Die Kinder und Erzieher experimentierten da wohl ein wenig zu viel und konnten den Vulkanausbruch nicht mehr verhindern. Mit Spaß und Vorfreude ging man an das Experiment. Zuerst einmal  wurde mit den Kindern geklärt, wie es zu einem Vulkanausbruch kommen kann. Nachdem alle Fragen der Kinder geklärt waren, fing man an, den Vulkan zu basteln. Alle Kinder brachten sich mit viel Freude ein. Das Experiment konnte nun losgehen! Auf Backpulver folgte ein Glas mit Wasser- sowie Essig, Lebensmittelfarbe und Spülmittel. Diese Mischung ließ den selbst gebastelten Vulkan dann ausbrechen. Das Experiment der Kinder und Erzieher war somit geglückt.

Vorbei ist die Faschingszeit…

Zum Ausklang der fünften Jahreszeit ließen es die Bewohner und Pädagogen der Mutter/Vater – Kind – Einrichtung „Augenblick” und die Wohngruppe „mittendrin” noch einmal richtig krachen.
 
Für Montag, den 26.02.2018, hatten sich die Praktikantinnen beider Gruppen viele tolle Überraschungen ausgedacht. So gab es neben einem leckeren, gesunden Buffet jede Menge Spiele, Tanz und zum Abschluss das Zerschlagen einer Pinata.
Im Vorfeld wurden von den Kindern und Eltern lange bunte Girlanden und leuchtende Blumen gebastelt, die zum Ausschmücken der Zimmer und des Treppenhauses verwendet wurden. Nach einem verhaltenen Start fanden in kürzester Zeit doch alle Gefallen an dem Fest. Es dauerte nicht lange, bis auch der letzte Skeptiker an den lustigen Spielen teilnahm.
So gab es beispielsweise „Memory – mal anders“, „Mumien einwickeln“, „Zeitungs- und Luftballontanz“, „Kinderschminken“ und eine Polonaise durch das ganze Haus.
 
Viel zu schnell verging der tolle Nachmittag.  Aber der nächste Februar kommt bestimmt und dann heißt es wieder bei uns:
 
„Helau, du schöne Faschingszeit!“